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Funkübung |
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| Datum | 16.05.17 |
| Übungsverantwortlicher | HFM Andreas Spachinger |
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19 Kameraden |
| Thema: | Neue Handfunkgeräte |
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Frisch ausgezeichnet mit dem Funkleistungsabzeichen in Bronze gab HFM Spachinger sein Wissen an die Kameraden weiter. Einerseits die Neuerungen im Funkverkehr, andererseits die Handhabung der neuen Handfunkgeräte. Das Ganze eingebettet in ein Einsatzszenario, bei dem die Einsatzleitung ins Schwitzen kam. Zahlreiche Hindernisse und Pannen, die in dieser Häufigkeit in der Praxis Gott sei Dank nicht passieren, waren zu bewältigen. Neben dem korrekten Funkverkehr wurde auch das Ausfüllen der neuen Einsatzformulare geübt. Nach erfolgreichem Abschluss begaben sich die Kameraden zum unserem Jugendbetreuer, HBM Gerald Allersdorfer, der genau an diesm Tag seinen 30er feierte und verbrachten bei ausgezeichneter und viel zu umfangreicher Bewirtung noch einige gemütliche Stunden. |
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Übungsleiter beim Erklären |
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Einweisung in die Materie |
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Aufnahme der Funkgeräte |
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Und schon wird gefunkt Die Mannschaft hatte sich auf das gesamte Feuerwehrhaus verteilt |
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Boot Pupping in der Einsatzzentrale |
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Auch eine "Außenstelle" gab es |
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Eine weitere Gruppe in der Garage |
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Hochbetrieb in der Einsatzleitung |
| ... auch ausgehenden Meldungen | |
| Das simulierte Kommandofahrzeug | |
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Krönender Abschluss: Die Geburtstagsfeier mit dem Geburtstagskind in der Mitte |
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Alarmstufe II Übung |
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| Datum | 04.04.17 |
| Übungsverantwortlicher | BI Thomas Mair |
| Teilnehmer |
FF Pupping - 30 Kameraden BFKDT OBR Thomas Pichler, AFKDT BR Hubert Straßer Rotes Kreuz Bgm. Hubert Schlucker |
| Thema: | Brand |
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Eine Übung, die hoffentlich nie Ernstfall wird, beschäftigte letzten Dienstag etliche Feuerwehren des Bezirkes Eferding mit insgesamt 79 eingesetzten Kameradinnen und Kameraden. Übungsannahme war ein Brand im Bezirksseniorenheim Leumühle mit einigen bettlägrigen Bewohnern und Betreuern, die den Weg ins Freie nicht mehr geschafft hatten. Neben unseren 4 Fahrzeugen (TLF und KLF - jeweils mit Atemschutz im Einsatz - LFB und KDO) hatte Einsatzleiter OBI Christoph Inreiter den Einsatz von 8 weiteren Fahrzeugen zu koordinieren:
Schon anhand der großen Anzahl an eingesetzten Atemschutzträgern lässt sich die Dimension der Übung, die in Summe 3 Stunden dauerte, erkennen. Die eingeschlossenen Personen wurden teils über das Stiegenhaus (inkl. Rollstuhlfahrer), teils mittels der Leiter Eferding über die Balkone geborgen. Zusätzlich wurde das Löschen verschiedener Gebäudeteile inklusive der dafür notwendigen Wasserversorgung erprobt. Eine bestens vorbereitete und gleichzeitig herausfordernde Übung konnte erfolgreich durchgeführt werden. Hier der Link zur Galerie mit weiteren Bildern. |
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Monatsübung technisch |
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| Datum | 07.03.17 |
| Übungsverantwortlicher | HBM Michael Sieburg |
| Teilnehmer | 21 Kameraden |
| Thema: | Hydraulisches Rettungsgerät |
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Eine Übung der anderen Art erwartete die Teilnehmer an diesem Dienstag Abend. Gerade war der "Brennpunkt" druckfrisch ausgeliefert, wurde ein darin enthaltener Bericht inkl. Vorschlag für eine Übung auch bereits umgesetzt. Es ging darum, "Jenga" in einer etwas größeren Dimension zu spielen. Dazu waren 27 Stück Kanthölzer 8x8x40 bereits aufgestapelt. Nun sollten die einzelnen Hölzer mit Hilfe des Spreizers entnommen und jeweils wieder oben auf gelegt werden. Irgendwann geriet das Ganze dann natürlich aus dem Gleichgewicht. Ein hervorragendes Training für den feinen, ruhigen Umgang mit dem Gerät. Dabei kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz, besonders wenn der Stapel umfiel. Hier der Link zur Galerie mit weiteren Bildern. |
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Schulung |
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| Datum | 17.01.17 |
| Übungsverantwortlicher | AW Martin Schapfl |
| Teilnehmer | 16 Kameraden |
| Thema: | Rettungsset/ Airbagsicherung |
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Die Geräteschulung im Jänner war zwei unterschiedlichen Themen gewidmet: Einerseits musste das Rettungsset tournusmäßig ausgetauscht werden. Dies bot Gelegenheit die Kameraden im Umgang mit diesem Hilfsmittel vertraut zu machen. Andererseits hatte AW Martin Schapfl eine kleine spezielle und vor allem sehr praktische Demonstration vorbereitet. Vor dem Feuerwehrhaus war ein alter PKW abgestellt, der jedoch sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite über noch funktionstüchtige Airbags verfügte. Beide konnten von außen manuell ausgelöst werden. Zunächst wurde jedoch die Airbag-Sicherung ordnungsgemäß über dem Lenkrad angebracht. Anschließend löste AW Schapfl den Fahrer-Airbag aus. Mit einem extrem lauten Knall und unter Freisetzung einer weißen Staubwolke, die die näherstehenden Kameraden zu einem kräftigen Hustenreiz veranlasste, war dies in Sekundenbruchteilen erledigt. Das gleiche Procedere auf der Beifahrerseite - diesmal jedoch mangels Möglichkeit ohne Sicherung. Die meisten Kameraden hatten noch nie das Auslösen eines Airbags in der Praxis miterlebt und waren ob des Lärmes und der Staubwolke mehr als überrascht. Genau das war aber Sinn und Zweck der Übung. Im Einsatzfall soll jeder Kamerad, der bei einer Bergung von Insassen diese im Fahrzeug-Inneren betreut, wissen, was auf ihn zukommen kann. Und dieser Zweck wurde jedenfalls erfüllt. Hier noch einige Bilder: |
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Interessierte Schulungsteilnehmer |
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Auspacken des Rettungssets |
| Zum Vergleich wird auch das neue Set begutachtet | |
| Ordnungsgemäßes Anbringen der Airbagsicherung | |
| Vor und... | |
| ... nach dem Auslösen des Fahrer-Airbags | |
| Die Beifahrerseite | |
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Auslösen des Beifahrer-Airbags Wenn sich hier der Helfer zwischen dem Airbag und dem Beifahrer befindet, kann es zu schweren Verletzungen kommen |
| Sekundenbruchteile später, fällt der Airbag... | |
| ...wieder in sich zusammen | |


