Freiwillige Feuerwehr Pupping

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Zuletzt aktualisiert: 08. Dezember 2013

 

2013 12 03 Joba (1) Firmenbegehung
Datum 03.12.13
Übungsverantwortlicher BI Thomas Mair
Teilnehmer 13 Kameraden
Thema Besichtigung der Firma JOBAtech

Die letzte Schulung des Jahres ist regelmäßig die Besichtigung eines Unternehmens, das entweder größere Umbauarbeiten hinter sich hat oder relativ neu ist.

Diesmal trafen wir uns in Pupping bei der Firma JOBAtech, einem Betrieb mit 10 Mitarbeitern auf dem ehemaligen Kogseder-Gelände. Das Unternehmen konstruiert, entwickelt und fertigt Maschinen nach Maß.

Der Firmenchef, Josef Baumgartner, nahm sich selbst für uns Zeit, führte uns durch die Fertigungshalle und erklärte Sinn und Zweck der Geräte. Aufgrund der konkret vorgefundenen Situation konnte festgestellt werden, dass eine größere Brandgefahr im Unternehmen eher auszuschließen ist, wenngleich einige Komponenten (Gasflaschen, Lackiererei) durchaus zu beachten sind.

Zum Abschluss gab es eine großzügige Bewirtung mit Speis und Trank.

2013 12 03 Joba (2) Josef Baumgartner bei der Begrüßung
2013 12 03 Joba (3) Gefahrenquelle Gasflasche
2013 12 03 Joba (4) Einige Kameraden als aufmerksame Zuhörer
2013 12 03 Joba (5) Heizraum in eigenem, angebauten Container
2013 12 03 Joba (6) Gleich daneben aber die nächste Gefahrenquelle - im Einsatz müsste der Holzhaufen des Nachbarbetriebes vorsorglich mit Wasser gekühlt werden
2013 12 03 Joba (7) Maschinen in der Halle,...
2013 12 03 Joba (8) ... die eher kein großen Gefahrenpotenzial darstellen, ...
2013 12 03 Joba (9) ... während die Lackiererei zumindest zu beachten ist.
2013 12 03 Joba (10) Gastgeber und Firmenchef
2013 12 03 Joba (11) Angeregte Diskussion unter Kameraden
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Zuletzt aktualisiert: 07. November 2013

 

Monatsübung technisch
Datum 05.11.13
Übungsverantwortlicher BI Thomas Mair
Teilnehmer 16 Kameraden
Thema Personenbergung

Ein richtiges Schreckensszenario hatte sich unser Übungsverantwortlicher diesmal ausgedacht. Zwei Personen - so die Übungsannahme - waren beim Entladen von Holz aus einem Traktoranhänger eingeklemmt worden.

Die Einsatzleitung übernahm der Gruppenkommandant des LFB, HBM Michael Aumaier. Nach Erkundung der Lage wurden umgehend zwei Kameraden zur Betreuung der beiden Eingeklemmten abgestellt.

In der Zwischenzeit sorgte die Besatzung des TLF - zusätzlich zum Teleskop-Scheinwerfer des LFB - für eine ausreichende Beleuchtung der Einsatzstelle mittels zweier Stative und dazugehöriger Scheinwerfer.

Die Bergung gestaltete sich schwierig, musste doch ständig mit nachrutschenden Holz gerechnet werden. Hier wurde in der Nachbesprechung auf mögliche, zusätzliche Sicherungsmaßnahmen hingewiesen. Auch die heruntergeklappte Bordwand des Traktoranhängers war anfangs ein ständiges Hindernis, das jedoch im Verlauf des simulierten Einsatzes beseitigt werden konnte.

Einer der Verletzten hatte sich zu allem Überdruss noch eine Eisenstange in den Oberschenkel gebohrt, die ihrerseits unter den Baumstämmen eingeklemmt war. Hier kam der Bolzenschneider zum Einsatz.

Letztendlich gelang aber die Bergung beider Personen und die Kameraden konnten nach einer Einsatzbesprechung vor Ort wieder in das Feuerwehrhaus Unterschaden einrücken.

2013 11 05 Uebung (1) Einsatzleiter beim ersten Verletzten mit Beteuer
2013 11 05 Uebung (2) Auch der zweite Verletzte war rasch entdeckt
2013 11 05 Uebung (3) Grundproblem: nachrutschende Stämme...
2013 11 05 Uebung (10) ... die beseitigt werden mussten, ohne Verletzte und Mannschaft zusätzlich zu gefährden
2013 11 05 Uebung (11) Wichtig: Einer (Zweiter von links) bleibt immer beim Verletzten
2013 11 05 Uebung (12) Zusätzliche Beleuchtung
2013 11 05 Uebung (13) Endlich: die störenden Klappen konnten geschlossen werden
2013 11 05 Uebung (14) Die Tragbahre wird vorbereitet
2013 11 05 Uebung (15) Schwerarbeit mit der Rohrzange
2013 11 05 Uebung (18) Deutlich erkennbar: die Eisenstange im linken Oberschenkel des Verletzten
2013 11 05 Uebung (19) Stimmungsbild: Arbeit im Gegenlicht
2013 11 05 Uebung (21) Abtransport nach erfolgreicher Bergung
2013 11 05 Uebung (22) Gerade in dieser Jahreszeit sehr hilfreich: Teleskoparm-Scheinwerfer des LFB
2013 11 05 Uebung (23) Nachbesprechung
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Zuletzt aktualisiert: 03. Oktober 2013
Monatsübung
Datum 01.10.13
Übungsverantwortliche HBM Michael Aumaier
OBM Franz Wolfesberger
BI Thomas Mair
Teilnehmer 20 Kameraden
Thema Brand in der Kläranlage

In der Kläranlage befindet im 1. OG in einer Halle eine automatische Schlammpresse, die auch in Betrieb sein kann, wenn niemand anwesend ist. Also auch in der Nacht.

Übungsannahme:

Ein Radfahrer fährt von der Donau in Richtung Unterschaden und nimmt in Höhe der Kläranlage Rauch und Flammen aus dem Fenster des 1. OG der Halle wahr. Jedoch ist niemand in diesem Bereich sichtbar und auch der Schranken geschlossen.

Nach der Notrufabgabe durch den Radfahrer rückten 20 Mann mit TLF, LFB und KLF in Richtung des Einsatzortes Kläranlage aus.

Am Einsatzort angekommen standen die Einsatzkräfte vor dem verschlossenen Schranken. Dieser wurde mit einem, im TLF hinterlegten, Schlüssel geöffnet.

Die Feuerwehrmänner sahen bereits Flammen und Rauch (um möglichst praxisnahe Bedingungen zu schaffen, wurde auch eine Nebelmaschine eingesetzt) aus dem Fenster. Sofort wurde vom Einsatzleiter, BI Johann Schapfl jun. eine Lageerkundung durchgeführt. Dieser ergab ua. auch einen totalen Stromausfall.

Der Einsatzleiter schickte umgehend einen Atemschutztrupp zur Lokalisierung des Brandherdes (Innenangriff mit dem Hochdruckrohr) über das Stiegenhaus ins Gebäudeinnere.

Der zweite Atemschutztrupp brachte eine Leiter in Stellung, um einen Außenangriff zu beginnen.

Von den Besatzungen der beiden Pumpenfahrzeuge wurde zwischenzeitlich eine Löschleitung für den umfassenden Außenangriff aufgebaut. Als Wasserentnahmestelle diente das Klärbecken, da die Hydranten im Anlagenbereich bei Stromausfall kein Wasser führen.

Auch der Hochleistungslüfter wurde in Stellung gebracht, um das Gebäude zu belüften und so die Sicht für den Atemschutztrupp zu erleichtern.

Nach kurzer Zeit konnte „ Brand aus „ gegeben werden.

Im Anschluss konnten wir die Anlage noch Besichtigen. Kompetenter Führer war OBM Franz Wolfesberger.

2013 10 01 Uebung (1) Einweisung des Atemschutztrupps durch den Einsatzleiter
2013 10 01 Uebung (2) Enger Angriffsweg für den Atemschutztrupp
2013 10 01 Uebung (3) Wasserentnahmestelle Klärbecken
2013 10 01 Uebung (4) Einweisung des Reservetrupps durch den Einsatzleiter
2013 10 01 Uebung (5)

Zum Belüften des Objekts wird ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht (im Hintergrund rot erkennbar) 

2013 10 01 Uebung (6) Zubringleitungen
2013 10 01 Uebung (7) Nachbesprechung
2013 10 01 Uebung (8) Besichtigung mit kompetenter Führung durch den "Hausherrn", OBM Wolfesberger (im Hintergrund ganz rechts)
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Zuletzt aktualisiert: 08. September 2013
Monatsübung technisch
Datum 03.09.13
Übungsverantwortliche BI Thomas Mair
HBM Michael Aumaier
Teilnehmer 21 Kameraden
Thema Arbeiten mit Spreizer und Schere

Nachdem bei der Schauübung im Rahmen des Straßenfestes alles so schön geklappt hatte, gab es diesmal quasi einen "Nachschlag".

Direkt beim Feuerwehrhaus in Unterschaden stand ein PKW, an dem sich die Kameraden nach Lust und Laune "austoben" konnten. Spreizer, Schere, Hydraulisches Rettungsgerät, Schweller-Aufsatz... alles kam zum Einsatz.

Besonderer Wert wurde von vorneherein auf die Absicherung der Einsatzstelle, eine ordentliche Vorbereitung des Einsatzes und auf Sicherheit im Einsatz gelegt. Die Übung dient ja vorwiegend dazu, dass im Echt-Einsatz auch alles funktioniert.

Ein spezieller Punkt waren die verschiedenen Möglichkeiten, die diversen Türen zu öffnen. In der Praxis ist dies vor allem deshalb so wichtig, da bei einem Unfall ja immer irgendeine Seite des Fahrzeuges blockiert bzw. eine bestimmte Tür an einer bestimmten Stelle völlig verklemmt sein kann. Auch die Öffnung des Daches wurde geübt.

Da somit mehr als genug Aufgaben auf uns warteten, dauerte die Übung auch beinahe 2 Stunden.

2013 09 03 Uebung (3)

Das Übungsobjekt

2013 09 03 Uebung (6) Sicherung
2013 09 03 Uebung (9) BI Mair (vorne rechts) erläutert die Übung
2013 09 03 Uebung (10) Absicherung der Einsatzstelle
2013 09 03 Uebung (11) Eine gute Vorbereitung sichert den reibungslosen Ablauf und hält überdies die Geräte sauber
2013 09 03 Uebung (13) Fensteröffnung mit dem Federkörner...
2013 09 03 Uebung (14) ... und mit dem Glasmaster
2013 09 03 Uebung (21) Der Zugang durch die Frontscheibe wäre möglich
2013 09 03 Uebung (22) Arbeit mit dem Spreizer
2013 09 03 Uebung (29) Und auch hier wieder: gefährliche Stellen werden mit diversen Planen gesichert
2013 09 03 Uebung (30) Relativ einfache Möglichkeit, die Pedale mittels einer Arbeitsleine zu verschieben
2013 09 03 Uebung (31) Türoffnung
2013 09 03 Uebung (33) Leichter geht's zu zweit
2013 09 03 Uebung (34) Und auch beim Kabel ist eine Unterstützung hilfreich
2013 09 03 Uebung (36) Weithin sichtbare Absicherung
2013 09 03 Uebung (39) Nun kommt auch die Schere zum Einsatz
2013 09 03 Uebung (43) "Cabrio"
2013 09 03 Uebung (45) Fixierung des Schwelleraufsatzes
2013 09 03 Uebung (47) Das hydraulische Rettungsgerät im Einsatz...
2013 09 03 Uebung (48) ... und das Ergebnis
2013 09 03 Uebung (49) Wesentlich schwieriger gestaltete sich der Versuch, das hydraulische Rettungsgerät bei Ganghebel bzw. Handbremse anzusetzen.

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