- Details
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Leichenbergung Donau |
| Einsatzart |
Technischer Einsatz klein |
| Dauer | 21.10.16/14:44 bis 21.10.16/16:15 |
| Alarmstufe | 1 |
| Eingesetzte Feuerwehren |
Pupping |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier |
| Im Einsatz |
15 Kameraden der FF Pupping, TLF, LFB, KLF, FRB |
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Der Alarmierungstext ließ bereits Schlimmes erahnen: "Bergung Wasserleiche 1 km unter Gasthaus Dieplinger ca. 5 m vom Ufer". Die Alarmierung wurde von der Polizei abgesetzt. Am Einsatzort eingetroffen konnten die Kameraden nur noch die Polizei unterstützen, die weibliche Leiche ins seichte Wasser zu bringen. Aufgrund des vom Notarzt festgestellten Todeszeitpunktes (mutmaßlich weniger als 1 Stunde vorher) und des konkreten Bekleidungszustandes der Frau im Alter von ca. 60 Jahren musste eine vollständige Bergung vorläufig unterbleiben. Diese wurde erst von der nachalarmierten Kriminalpolizei nach Abschluss der Arbeiten der Spurensicherung veranlasst. Zu diesem Zeitpunkt waren die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei bereits wieder eingerückt. Aufgrund des traurigen Anlassfalls dieses Einsatzes werden keine Fotos veröffentlicht. |
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- Details
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Verkehrsunfall |
| Einsatzart |
Fahrzeugbergung |
| Dauer | 17.10.16/13:19 bis 17.10.16/15:15 |
| Alarmstufe | 2 |
| Eingesetzte Feuerwehren |
Pupping, Alkoven |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier |
| Im Einsatz |
9 Kameraden der FF Pupping, LFB |
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Der Kastenwagen eines Zimmermannes aus Zell am See mit einem zweiachsigen Anhänger war auf der B 130 aus Richtung Passau kommend zwischen Karling und Pupping ins Schleudern geraten und auf die entgegengesetzte Richtungsfahrbahn geraten. Dabei hatte sich der Anhänger von der Kupplung gelöst, lag schließlich mit der Ladefläche nach unten auf der Richtungsfahrbahn Passau und blockierte diese somit. Der Kastenwagen war in seiner Fahrtrichtung noch weiter nach links geraten und lag seitlich im angrenzenden Feld in Richtung Pupping links von der Fahrbahn. Die FF Pupping konnte den Anhänger mittels Seilzug wieder umdrehen. Dabei erwies sich die einwandfreie Ladesicherung als hilfreich, da sich sowohl beim Unfall als auch bei Einsatz der FF Pupping kaum Ladegut gelöst hatte. Zur Bergung des Kastenwagens forderte der Einsatzleiter den Kran Alkoven an. Dieser stellte das Auto wieder auf seine 4 Räder, zog es auf die Straße und schleppte es anschließend noch bis ins Ortsgebiet Pupping ab. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall glücklicher Weise niemand. Die Kameraden der FF Pupping säuberten abschließend noch die Straße und rückten wieder ein. |
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- Details
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Brand eines Mähdreschers |
| Einsatzart |
Brand klein |
| Dauer | 21.09.16/15:26 bis 21.09.16/16:30 |
| Alarmstufe | 1 |
| Eingesetzte Feuerwehren |
Pupping |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier |
| Im Einsatz |
11 Kameraden, TLF, KLF |
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Ein Mähdrescher hatte bei Arbeiten auf einem Feld in der Altau Feuer gefangen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten die Arbeiter den Großteil des Brandes bereits mit vorhandenen Feuerlöschern unter Kontrolle gebracht. Der Einsatz der Wärmebildkamera - siehe Foto ganz unten rechts - förderte jedoch noch ein Glutnest zu Tage, das umgehend von den Einsatzkräften bekämpft wurde. Nach einer knappen dreiviertel Stunden konnten die Kameraden der FF Pupping wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. |
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- Details
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Gasaustritt |
| Einsatzart |
Technischer Einsatz klein |
| Dauer | 20.06.16/21:42 bis 20.06.16/23:53 |
| Alarmstufe | 1 |
| Eingesetzte Feuerwehren |
Pupping |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier |
| Im Einsatz |
18 Kameraden, TLF, LFB, KLF |
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Einsatzort war ein Privathaus in der Waschpoint, in dem der Eigentümer im Keller Gasgeruch wahrgenommen hatte. Er alarmierte sofort seinen Gasversorger, die Linz AG. Ein Mitarbeiter dieses Unternehmens - selbst Mitglied der Feuerwehr - befand sich zufällig auf Besuch in Aschach und war so rasch zur Stelle. Offensichtlich war Flüssiggas aus einer Gasflasche entwichen und hatte sich - da schwerer als Luft - am Boden des Kellers gesammelt. Messungen ergaben einen Wert von 1.200 ppm, weshalb die Bewohner angewiesen wurden, das Haus zu verlassen. Im Kellerbereich wurden als Sofortmaßnahme alle vorhandenen Außentüren und Fenster geöffnet. Überdies wurde die FF Pupping alarmiert. Als erste Maßnahme wurde ein Brandschutz aufgebaut und der Gas-Stützpunkt Wels alarmiert. Eine Evakuierung der umliegenden Gebäude war aufgrund der konkreten Gefahrenlage nicht erforderlich. Die FF Wels rückte in weiterer Folge mit 4 Fahrzeugen (ELF, WAB GS, RLF und LAST) und 19 Mann an. Der Linz AG-Mitarbeiter hatte in der Zwischenzeit in Anwesenheit einiger Mitglieder der FF Pupping eine weitere Messung durchgeführt, die eine Reduktion des ursprünglich gemessenen Wertes auf ca. 1/3 ergab. Sicherheitshalber wurde aber auch noch durch die FF Wels mit einem ex-geschützten Gerät die Luft vom Kellerboden abgesaugt. Eine abschließende Messung sowohl am Ausgang des Saugrohrs als auch im Keller selbst ergab keine erhöhten Werte mehr, weshalb das Haus wieder seinen Bewohnern übergeben und der Einsatz kurz vor Mitternacht beendet werden konnte. |
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Messung im Pumpensumpf |
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Während in einem Raum der Wert bereits beträchtlich auf 10 ppm gesunken ist,... |
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... schwankt er im nächsten Raum noch zwischen 420 und 440 ppm.
Der ursprünglich gemessene Wert lag aber über 1.200 ppm. |
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Lagebesprechung und Befehlsausgabe |
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Einsatzleitstelle |
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Volle Ausrüstung im Container |
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Die Straße war durch die Einsatzkräfte längere Zeit blockiert |
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Aufbau des Absaug-Gerätes |
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Der AS-Trupp auf dem Weg in den Keller |
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Aufnahme des Betriebes |
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Vollbetrieb |
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Letzte Messung |
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