- Details
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Verkehrsunfall |
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| Einsatzart | Verkehrsunfall Aufräumarbeiten |
| Dauer | 22.05.20/07:36 bis 22.05.20/09:09 |
| Alarmstufe | 2 |
| Einsatzkräfte | FF Eferding, FF Pupping Polizei, Rotes Kreuz |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier / FF Pupping |
| Feuerwehr im Einsatz |
21 Kameraden der FF Pupping mit TLF, LFB, KLF |
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In den Morgenstunden des Zwickeltages wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der Brandstätter Straße in der Nähe des Gasthauses Dieplinger gerufen. In einer langgezogenen Linkskurve war die junge Lenkerin eines Mercedes aus ungeklärter Ursache rechtsseitig von der Fahrbahn abgekommen, rammte ein Verkehrszeichen, eine Kilometerangabe und einen Leitpflock, fuhr über eine schräge Böschung und kam schließlich bei einem Telefonmasten zum Stehen. Der Masten wurde dabei inkl. der daran befindlichen Telefonleitung gekappt und musste von der FF Pupping gegen ein Umfallen gesichert werden. Aufgrund der Alarmmeldung "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" war Alarmstufe 2 ausgelöst worden. Beim Eintreffen der FF Pupping war die Lenkerin des verunfallten Fahrzeuges jedoch von den Kameraden des Roten Kreuzes bereits aus dem Auto befreit worden. Die FF Eferding konnte daher bald wieder einrücken. Die Lenkerin wurde vom Roten Kreuz in ein Krankenhaus gebracht. Über ihren Gesundheitszustand ist aktuell nichts Näheres bekannt. Während des Einsatzes kam es auf der Brandstätter Straße zu kurzzeitigen Verkehrsanhaltungen. Die Bergung des Unfallfahrzeuges erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt durch den ÖAMTC. Hier noch einige Fotos: |
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- Details
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Personenrettung |
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| Einsatzart | Technisch "mittel" |
| Dauer | 19.05.20/10:39 bis 19.05.20/13:33 |
| Alarmstufe | 2 |
| Einsatzkräfte | FF Alkoven, FF Pupping, FF Goldwörth, FF Höflein, FF Ottensheim Polizei, Rotes Kreuz |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier / FF Pupping |
| Feuerwehr im Einsatz |
17 Kameraden der FF Pupping mit TLF, LFB, KLF, FRB und Zillen |
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Am späteren Vormittag des 19.05. wurden von einem 46-jährigen Arbeiter aus NÖ Schifffahrtszeichen entlang des Ufers der Donau freigemäht. Dazu wurde er zu Zeichen, die zu Fuß nicht erreichbar waren, von seinem 56-jährigen Kollegen mit einem Boot gebracht. Nach Angaben des Bootsführers bekam der 46-Jährige während des Mähens gesundheitliche Probleme und taumelte rücklings Richtung Donau getaumelt. Er konnte ihn vom Boot aus gerade noch auffangen. Dabei stürzten jedoch beide Männer in die Donau. Unter größter Anstrengung konnte der Bootsfahrer seinen Kollegen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte über Wasser halten. Aufgrund der Alarmmeldung und des großen Einsatzgebietes wurde Alarmstufe 2 ausgelöst. Glücklicherweise konnte der Verunfallte von den Einsatzkräften geborgen, dem Roten Kreuz übergeben und ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder eingeliefert werden. Soweit wir informiert wurden, geht es ihm mittlerweile wieder relativ gut. Der Bootsführer blieb unverletzt. Hier noch einige Fotos (Quelle: Fotokerschi, Laumat, FF Pupping), inkl. auch bis dato noch nicht veröffentlichter: |
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Unser LFB bei der Wasserungsstelle in der Brandstatt |
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KLF der FF Pupping |
| Boote im Einsatz bei der Suche auf der Donau | |
| Zufahrt aus der Au zum Donaudamm | |
| Treppelweg entlang der Donau - Nähe Bergungsstelle | |
| Feuerwehr, Polizei und Rettung im Einsatz | |
| Der Verunglückte wird ans Ufer gebracht.. | |
| ... und den Kameraden vom Roten Kreuz übergeben | |
- Details
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Brand |
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| Einsatzart | Brand |
| Dauer | 14.05.20/05:53 bis 14.05.20/08:10 |
| Alarmstufe | 2 |
| Einsatzkräfte | FF Aschach, FF Eferding, FF Fraham, FF Gallsbach-Dachsberg, FF Hinzenbach, FF Pupping, FF Steinholz, FF Stroheim Polizei, Rotes Kreuz |
| Einsatzleiter | HBI Manfred Kronschläger / FF Hinzenbach |
| Feuerwehr im Einsatz |
19 Kameraden der FF Pupping mit TLF, LFB und KLF |
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Aus derzeit noch unbekannter Ursache geriet in der Nähe der Sprungschanze ein Holzstadel in Brand. Darin befanden sich nicht nur einige landwirtschaftliche Geräte, sondern auch ein umfangreiches Hackschnitzel-Lager. Ein Nachbar entdeckte den Brand und löste die Alarmierung aus. Aufgrund der präkeren Lage (der Stadel liegt mitten zwischen einem Bauernhaus und einem Wohnhaus) wurde Alarmstufe 2 ausgelöst. Der Stadel brannte vollständig aus. Beim benachbarten Bauernhaus wurden die Garagentore und ein PKW durch die Hitze beschädigt. Ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Gebäude wurde aber von den Einsatzkräften verhindert. Sehr schwierig gestaltete sich die Wasserversorgung. Diese erfolgte von einem Hydranten in der Nähe der Firma Aigner. Von dort wurde das Wasser unter Einsatz von 4 TS ca. 1 km bergauf zu den TLF befördert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach ca. zwei Stunden konnten die meisten Feuerwehren den Einsatz beenden, lediglich die FF Stroheim und die FF Hinzenbach blieben noch länger vor Ort. Hier noch zahlreiche weitere Fotos in der Galerie. |
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- Details
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Bergearbeiten nach Verkehrsunfall auf der B 130 |
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| Einsatzart | Fahrzeugbergung |
| Dauer | 18.04.20/19:34 bis 18.04.20/21:31 |
| Alarmstufe | 1 |
| Einsatzkräfte | 26 Kameradinnen und Kameraden der FF Pupping |
| Einsatzleiter | HBI Adolf Aumaier |
| Feuerwehr im Einsatz |
LFB, TLF, KLF, KDO |
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Nichts wurde es mit einem gemütlichen Samstag-Abend. Auf der B 130 war aus Richtung Karling kommend ein Traktor mit angehängter Mais-Saat-Maschine unterwegs. Der Lenker des Traktors wollte abbiegen. In diesem Moment fuhr ein roter PKW aus dem Bezirk Horn in Niederösterreich von hinten auf die Saat-Maschine auf. Der Traktor kippte durch die Wucht des Aufpralls samt der Saat-Maschine um. Beim PKW wurde die gesamte Motorhaube Richtung Windschutzscheibe geschoben. Glück im Unglück: es gab keine Verletzten. Da sich der Unfall kurz vor der Ortseinfahrt Pupping ereignete, wurde offensichtlich auch eine entsprechende Alarmierung abgesetzt und die FF Pupping zum Einsatz gerufen, obwohl sich der Unfallort auf Hartkirchner Gemeindegebiet befand. Die FF Pupping sicherte die Unfallstelle und sperrte die B 130 in beide Richtungen. Die Einrichtung einer Umleitung war nicht erforderlich. Den Corona-bedingt wenigen Autofahrern wurde vom Lotsendienst die Ausweichstrecke über Deinham empfohlen. Als durchaus schwierig entpuppte sich das Aufstellen des Traktors. Ein Spanngurt beim obenliegenden Hinterreifen war schnell angebracht und mit dem TLF verbunden. Jedoch: der Traktor drohte - auch mit Keilen - sofort am Boden zu rutschen anstatt sich aufzustellen. Erst als ein weiterer Spanngurt beim untenliegenden Hinterreifen (angebracht am LFB) als Gegenzug, ermöglichte den Erfolg. Nachdem die Fahrzeuge von der Fahrbahn entfernt waren und diese gereinigt war, konnte die Straße wieder dem Verkehr übergeben und der Einsatz nach ca. 2 Stunden beendet werden. Die Schlussbesprechung erfolgte - auch hier Corona-bedingt - im großen Kreis (siehe Foto in der Galerie) vor dem Feuerwehrhaus in Unterschaden. Zahlreiche weitere Fotos finden Sie in der Galerie. |
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