- Details
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Übung |
| Datum | 03.03.26 |
| Übungsverantwortliche | OBI Gerald Allersdorfer HFM Robert Altenstraßer |
| Teilnehmer | 23 Kameradinnen und Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Brand Garage |
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Pünktlich um 19:30 Uhr erfolgte die Alarmierung: “Garagenbrand mit E-Auto. Übergriff auf Wohnhaus. Inreiter, Gstöttenau 46. Keine Personengefährdung". Übungsannahme war ein Brand in der Doppelgarage, ausgelöst durch Schweißarbeiten an einem KFZ. Die besondere Problemstellung bei diesem "Einsatz" lag darin, dass die dortige Straße sehr schmal ist, weshalb die Anordnung der Fahrzeuge, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Alarmstufe 2, sehr genau überlegt werden musste. Erschwerend kam hinzu, dass keine Wendemöglichkeit besteht. Aufgrund der unmittelbar angrenzenden Liegenschaften bestand auch die Gefahr eines Übergreifens der Flammen. Der Kommandant des ersteintreffenden KLF, HBM Philipp Artmayr, übernahm die Einsatzleitung und erteilte an seine eigene Besatzung und die Mannschaften der kurz darauf eintreffenden Fahrzeuge folgende Befehle:
Aufgrund der konkreten Entwicklung wurde dann auch bereits um 19:42 Uhr tatsächlich Alarmstufe 2 ausgelöst und zusätzlich das Rote Kreuz Eferding alarmiert. Leiter Eferding wurde verständigt, dass die Anfahrt über das Gasthaus Schickerbauer zu erfolgen habe und dass die Einweisung durch einen Lotsen erfolgen werde. Das KLF, das gemäß Annahme seinen Wassertankinhalt bereits verbraucht hatte, wurde in diesem Zusammenhang angewiesen, Platz für Leiter Eferding zu machen. Im Echteinsatz wäre wegen der konkreten Lage der Einsatz von Lüftern wegen des möglichen Funkenflugs zu überdenken. Zur Abwicklung des Einsatzes wurden in weiterer Folge eine Einsatzleitstelle eingerichtet und der Einsatz in 3 Abschnitte aufgeteilt
Zusätzlich wurde um 19:55 Uhr auch noch die FF Wallern informiert, dass Bedarf an einem Container für das E-Auto besteht. Um 20:00 Uhr konnte die Übung beendet werden. Zusammenfassung: Es war eine tolle Übung, in deren Verlauf alle Problemstellungen erfolgreich gelöst wurden. Es wurden alle Tätigkeiten ruhig und sorgfältig abgearbeitet. Hier noch einige Fotos: |
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- Details
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Schulung |
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| Datum | 03.02.26 |
| Übungsverantwortliche | BR d.F. Robert Gründlinger |
| Teilnehmer | 30 Kameradinnen und Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Soziale Absicherung der FW-Mitglieder bis 1938 |
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Bereits seit 2016 ist ein Schulungsabend in den Wintermonaten dem Thema Feuerwehrgeschichte gewidmet. Diesmal ging es um das Thema der Sozialen Absicherung in den Anfangsjahrzehnten des Feuerwesens. Was geschah bis 1938, wenn sich ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz oder einer Übung verletzte oder gar starb? Nun, es gab zahlreiche Möglichkeiten wie etwa
sowie einige andere, für unser Bundesland aber unbedeutende Institutionen. Diese konnten jedoch in der Regel nur eine geringe Entschädigung bzw. Unterstützung liefern. Lediglich auf Ebene der Feuerwehr-Unterstützungscasse war man relativ großzügig. Ein weiteres großes Problem war dabei, dass nicht alles, was die Feuerwehrmänner leisteten, auch als "Dienst" anerkannt wurde. Vor allem anfangs waren Unfälle auf dem Weg zum und vom Einsatz, bei Übungen, im Rettungsdienst und bei der Wasserwehr nicht versichert. Die meisten Unfälle passierten jedoch bei Übungen. Dies führte schon 1898 dazu, dass der Centralausschuss (vergleichbar der heutigen Landes-Feuerwehrleitung) für die Feuerwehr-Unterstützungscasse einen Katalog von 9 Übungen erstellte, die verboten waren. Der Blick in die Geschichte zeigt also, dass unsere Vorgänger ihre Tätigkeit im Feuerwehrwesen mit einem teils hohen persönlichen Risiko ausübten. Umso beachtenswerter, dass sie dies trotzdem mit vollem Einsatz taten. Hier noch der Link zu einigen Fotos in der Galerie. |
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- Details
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Truppführerausbildung |
| Datum | 11.10.25 |
| Übungsverantwortliche | BI Thomas Mair |
| Teilnehmer | 4 Kameradinnen und Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Diverse Module |
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FM Emilia Beck, FM Lukas Huemer, FM Franziska Schapfl und FM Sophie Schneeberger absolvierten gemeinsam mit einigen jungen Kameradinnen und Kameraden der FF Hinzenbach diverse Module der Truppführerausbildung. Konkret ging es um die Themen
Am 25. Oktober steht dann schon die Prüfung an, womit die Grundausbildung abgeschlossen ist. Die absolvierte Truppführerausbildung ist - bis auf wenige Ausnahmen - auch Voraussetzung für die Teilnahme an allen weiteren Lehrgängen auf Bezirks- und Landesebene. Hier noch der vollständige Lehrplan und einige Fotos. |
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Übung Brand |
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| Datum | 07.10.25 |
| Übungsverantwortliche | BI Thomas Mair HBM Philipp Artmayr |
| Teilnehmer | 25 Kameradinnen und Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Brand landwirtschaftliches Gebäude |
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Organisiert von Zugskommandant Thomas Mair und Gruppenkommandant Philipp Artmayr wurden wir zu einer groß angelegten Einsatzübung bei der Firma Gemüse Mayr in Pupping alarmiert. Die initiale Alarmierung lautete „Brandmeldealarm“ und so wurden in der Erstphase die Feuerwehren Pupping und Hinzenbach alarmiert. Zu dieser Übung gibt es fast 70 Fotos in der Galerie. |
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- Details
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Übung Brand |
| Datum | 01.07.25 |
| Übungsverantwortliche | BM Thomas Huemer FM Paulina Schapfl |
| Teilnehmer | 18 Kameradinnen und Kameraden der FF Pupping |
| Thema | Brand landwirtschaftliches Gebäude |
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Schweißtreibend war diese Übung jedenfalls, insbesondere für unsere Atemschutzträger. Annahme war, dass in einem landwirtschaftlichen Gebäude ein Brand ausgebrochen war. Zwei Personen waren vermisst. Auf der Rückseite des Gebäudes waren überdies große Mengen Stroh gelagert. Und gleich anschließend befand sich ein Hackschnitzellager. Also genug zu beachten und zu tun. Die ersteintreffende Besatzung unseres TLF hatte schon in der Anfahrt einen Atemschutztrupp ausgerüstet, der auch gleich in den Einsatz ging. Aufgrund der Vielzahl von "Baustellen" löste der Einsatzleiter, HBI Benjamin Wimmer, sofort Alarmstufe 2 aus. Zusätzlich zur Hitze stellte insbesondere in der Anfangsphase des Einsatzes die nicht vorhandene Sicht im Inneren des Gebäudes den Atemschutztrupp vor große Herausforderungen. Im Gebäude waren auch landwirtschaftliche Fahrzeuge abgestellt, die etliche scharfe Kanten bzw. Spitzen aufwiesen, an denen sich die Einsatzkräfte leicht verletzen könnten. Trotz der starken Verrauchung des Gebäudes konnte der erste Vermisste rasch geborgen und den bereits wartenden Helfern übergeben werden. Die Suche nach dem zweiten Vermissten konnte in weiterer Folge ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. Parallel zur Personensuche hatte die Besatzung des LF die Wasserversorgung aus dem naheliegenden See mittels TS und Flachsauger sichergestellt. Damit wurden einerseits der Atemschutztrupp, andererseits aber auch der für die zur Sicherung der Nebengebäude sowie der Lagerbestände (Stroh, Hackschnitzel) zuständige Trupp versorgt. Die besondere Schwierigkeit dabei war, dass das Seeufer mittlerweile stark mit Büschen und Gestrüpp zugewachsen ist, wodurch der Zugang stark erschwert ist. Hier würde im Ernstfall wohl die Motorsäge zum Einsatz kommen. Nach dem Kommando "Brand aus" und der Abbau/Verstauen der Ausrüstung folgten direkt vor Ort noch eine Übungsbesprechung und eine Besichtigung des Areals, ehe wir dann wieder in unsere Feuerwehrhäuser einrückten. Zu dieser Übung gibt es über 60 Fotos in der Galerie. |
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